Vor 120 Jahren wurde die Osteopathie durch einen amerikanischen Arzt, Andrew Taylor Still, nach einigen privaten Schicksalsschlägen ins Leben gerufen und entwickelt. Ganze 10 Jahre hat er an der Entwicklung gearbeitet, er wollte eine Therapieform entwickeln, die ganz ohne Medizin auskommt. Die Behandlung besteht ausschließlich aus der Arbeit mit den Händen. Auf die Idee eine neue Therapieform zu entwickeln, kam Still, nachdem einige seiner Kinder starben und die Schulmedizin nicht helfen konnte. Dr. Still, der Vater der Osteopathie, gelang es, die Patienten dazu zu bewegen, ihre Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Dank dieser Therapieform werden Probleme nicht nur symptombezogen behandelt, sondern der Körper wird gänzlich von der positiven Energie beflügelt. (weiterlesen…)
Osteopathie – der Weg zur gesunden Heilung?
Heilen mit der Homöopathie
Die Homöopathie ist eine Technik für Medikamente, zu heilen. Anstelle einer hohen Konzentration von Wirkstoffen werden nur Spuren verabreicht, die dem Körper ein Signal zur Selbstheilung geben sollen. Der Körper erkennt nur die Spuren der Präparate und kann auf diese Spuren reagieren. Diese Reaktion soll dann dazu genügen, dass der Organismus sich als gesamtes selber heilt. Die Homöopathie ist die Technik zur Selbstheilung. Viele Menschen schwören auf diese Vorgehensweise. Diese Technik wird von unserer modernen Medizin auch anerkannt und von Schulärzten verschrieben. Dennoch bleibt dieses Themengebiet ein wenig strittig. Es gibt nicht wenige Ärzte, die homöopathische Mittel verschreiben, wenn andere Ärzte strikt davon abraten würden. Die Begründung liegt dann darin, dass die Patienten bereits so erkrankt sind, dass die Selbstheilung alleine nicht genügt, um mit den Symptomen fertig zu werden. Die übliche Schulmedizin würde hier nicht erst eine Selbstheilung aufbauen, sondern direkt wirken, damit es dem Patienten wieder besser gehen kann. Diese Ärzte verschreiben die Homöopathie dann, wenn der Patient noch Kraft und etwas Zeit hat. Dann kann die Selbstheilung die aufkommende Krankheit locker bezwingen, nicht dann, wenn der Patient wirklich sterbenskrank ist. (weiterlesen…)
Alternative Medizin
Alternative Medizin stand in den letzten Jahren häufig in der Kritik. Die meisten Menschen denken einfach, dass Medikamente vom Arzt viel besser helfen und bringen mit dem Begriff “Alternative Medizin” lediglich Kräuterhexen oder Quacksalber in Verbindung. Diese Einstellung ist allerdings völlig überholt. In Zeiten von Praxisgebühren, hohen Wartezeiten bei Ärzten und völlig überfüllten Wartezimmern, ist es alle Mal eine Idee wert, sich mit alternativen Heilungschancen zu beschäftigen. Natürlich lassen sich manche Krankheiten nicht mit gutem Willen und ein paar Naturtinkturen heilen, aber das ist auch gar nicht gemeint. (weiterlesen…)
Akupunktur – eine chinesische Heilkunst
In der chinesischen Heilkunst gehört die Akupunktur zu einer der am meisten angewandten medizinischen Maßnahmen, die man zur Bekämpfung von Verspannungen und Schmerzen nutzt. Die chinesische Heilkunst besagt, dass Verspannungen und diverse Schmerzen daher kommen, da im Körper die negative Energie vorherrscht und somit die Gesundheit und das Wohlbefinden gefährdet sind. Der Begriff Akupunktur bedeutet so viel, wie Schmerzen mit Nadeln zu behandeln. Viele Patienten, die sich für eine Akupunktur entscheiden, sind meist von Verspannungen oder auch einer starken Migräne, bzw. starken Kopfschmerzen betroffen. Akupunktur kommt aus dem lateinischen, abgeleitet vom Begriff „acus“, was übersetzt Nadel bedeutet. Um die Schmerzen und Verspannungen zu lösen, werden die Schmerzpunkte fixiert, und es wird ein leichter Druck auf die schmerzende Stelle ausgeübt, der helfen soll, ihn zu beseitigen. Mit den Nadeln werden, laut der chinesischen Heilkunst, die negativen Energieflüsse gestoppt und in positive umgewandelt, da ein negativer Energiefluss der Grund für alle körperlichen Schmerzen und Gebrechen ist. Eine Akupunktur erfüllt also den Zweck, Schmerzen zu bekämpfen und den Ausgangspunkt dessen zu finden. (weiterlesen…)
Naturheilkunde – heilen mit der Kraft der Natur
Geht es um Naturheilkunde, wird damit immer ein sehr breites Spektrum unterschiedlicher Methoden benannt. Sinn dieser Methoden ist es, die körpereigenen Fähigkeiten der Selbstheilung zu aktivieren und sich mit den Reizen der Natur auseinanderzusetzen. Hier sind es die Mittel aus der Natur, denen eine große Heilkraft vorausgesagt wird. Doch nicht nur die Pflanzen zählen zur Naturheilkunde, sondern auch die Sonne, das Licht, die Luft, die Ruhe, die Bewegung, das Wasser, die Kälte, die Nahrung, die Atmung, die Erde, die Gedanken, die Gefühle und die Willensgänge glaubt man der Definition von Alfred Brauchle aus dem Jahr 1952. (weiterlesen…)
Traditionelle chinesische Medizin
Unter der chinesischen Medizin wird eine komplexe Form von Lehren verstanden, die vor ungefähr 10.000 Jahren ihren Ursprung im fernen Osten hatten. Die chinesische Medizin hat sich seit diesem Zeitpunkt stetig weiterentwickelt und verbessert, zum ersten Mal wird diese Medizin um das Jahr 2.000 vor Christus erwähnt. In der chinesischen Medizin stammen die Kernelemente aus dem Konfuzianismus, dem Buddhismus und dem Taoismus. Von diesen Dreien wird dem Taoismus der größte Einfluss zugesagt. In der chinesischen Medizin sind Yin&Yang, die fünf Elemente und Qi, welche dem Taoismus entsprechen die führenden Prinzipien in der chinesischen Medizin. (weiterlesen…)





